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Wenn, da Natur und Trieb das Wollen eingepräget,
wenn Nutzen, Ehre und Glück den muntern Fleiß erreget,
wenn manch geübter Hals, Hand und geschicktes Blatt
den forschenden Verstand in uns geschärfet hat
und man am Ende doch sein Schwachsein muss bekennen,
so folget, dass Musik ein hohes Werk zu nennen.


Sehr geehrte Damen und Herren,

2001 wurde in Magdeburg der Internationale Telemann-Wettbewerb von der „Telemann-Gesellschaft e.V.“ (Internationale Vereinigung) ins Leben gerufen, um die Kompositionen Georg Philipp Telemanns jungen Musikern nahe zu bringen. 139 Teilnehmer aus 27 Ländern reisten in den vergangenen Jahren nach Magdeburg.

Der 5. Internationale Telemann-Wettbewerb wird für Historische Holzblasinstrumente (Blockflöte, Traversflöte, Oboe) ausgeschrieben sein und vom 7. bis zum 15. März stattfinden. Die Teilnehmer, zwischen 18 und 34 Jahren, müssen Werke von Telemann und seinen Zeitgenossen auf einem historischen Instrument bzw. der Kopie eines solchen Instrumentes musizieren.

In drei öffentlichen Wettbewerbsrunden stellen die Teilnehmer einer fünfköpfigen Jury ihr Können unter Beweis.




Präsident   Jury
András Székely (Ungarn)
Telemann-Gesellschaft e.V.
(Internationale Vereinigung)
  Peter Reidemeister (Schweiz), Juryvorsitzender
Paul Dombrecht (Belgien)
Barthold Kuijken (Belgien)
Dorothee Oberlinger (Deutschland)
Michael Schneider (Deutschland)